Präsident al-Scharaa berät mit Wladimir Putin über bilaterale Beziehungen

Präsident al-Scharaa berät mit Wladimir Putin über bilaterale Beziehungen

Der syrische Präsident Ahmed al-Scharaa hat am Mittwoch ein Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin geführt. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die bilateralen Beziehungen zwischen Damaskus und Moskau sowie die Möglichkeiten zur weiteren Intensivierung der Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen von gemeinsamem Interesse.

Während des Austauschs unterstrich Präsident Putin erneut die Haltung Russlands zur Unterstützung der Souveränität, der Einheit und der territorialen Integrität Syriens. Im Kontext der regionalen Sicherheitslage betonte der russische Staatschef zudem die Ablehnung Russlands gegenüber israelischen Angriffen und den damit verbundenen Verletzungen der syrischen Souveränität.

Beide Staatsoberhäupter tauschten sich ausführlich über die aktuelle Lage in der Region aus. Dabei hoben sie die Bedeutung einer kontinuierlichen Abstimmung und eines verstärkten politischen Dialogs zwischen den beiden Ländern hervor. Ziel dieser Bemühungen sei es, die gemeinsamen Interessen zu wahren sowie die Stabilität und Sicherheit in Syrien und der gesamten Region nachhaltig zu fördern.

Das Telefonat unterstreicht die weiterhin enge diplomatische Verbindung zwischen den beiden Regierungen. Die Abstimmung erfolgt vor dem Hintergrund anhaltender regionaler Spannungen, in denen die Zusammenarbeit zwischen Damaskus und Moskau eine zentrale Rolle für die syrische Regierung spielt.

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